“5 für Südwestfalen”: Smart Citys und Mobilität im ländlichen Raum**
Wie können wir mithilfe digitaler Technologien die Mobilität im ländlichen Raum verbessern, dem demographischen Wandel entgegenwirken und etwas gegen den Klimawandel tun? Diesen und noch vielen weiteren Fragen ist die JU Südwestfalen in einem digitalen Gespräch mit Matthias Thelen (Stadtwerke Menden) und Robin Eisbach (mendigital) auf den Grund gegangen. „Zu sehen, wie eine Kooperation von fünf südwestfälischen Städten (Menden, Arnsberg, Olpe, Bad Berleburg und Soest) die Digitalisierung in allen Lebensbereichen vorantreibt, ermutigt zu Digital-Optimismus. Ein digitales Gewerbegebiet mit vernetzter Mobilität, innovativen Arbeitsplatzlösungen über Home Office und Co-Working hinaus und On-Demand-ÖPNV nicht nur im Modell sondern in der Umsetzung zu sehen und darüber zu diskutieren, lässt positiv in die digitale Zukunft unserer Heimat blicken.“, fasst Birte Hackbarth das Gespräch zusammen.
„Unser Anspruch als politische Jugendorganisation ist es, den Fortschritt in allen Lebensbereichen, insbesondere also auch beim Thema Digitalisierung und Mobilität in unserer ländlichen Region mitzugestalten“, so die Bezirksvorsitzende Franziska Schütte-Sökeland.

„JU Südwestfalen im Gespräch“ heißt die Diskussionsreihe zu der der Bezirksvorstand der Jungen Union regelmäßig interessante Gesprächspartner aus Wirtschaft, Gesellschaft, Verwaltung und Politik einlädt. Zuvor hat bereits ein interessanter Austausch mit Fabian Borys, Schulleiter des Maria Königin Gymnasiums in Lennestadt und Marco Voge, Landrat im Märkischen Kreis, stattgefunden.

Mit konkreten Anträgen möchten die Jungpolitikerinnen und -politiker ihre Ideen dann den südwestfälischen Kandidaten zur Bundestagswahl mit auf den Weg geben.
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